NEUES ANGEBOT · FÜR FACHKRÄFTE

Supervision in Frankfurt am Main

Manchmal hilft es, eine schwierige Situation aus dem Berufsalltag mit jemandem von außen zu besprechen. Genau dafür ist Supervision da. Sie hilft, den eigenen Blick zu erweitern, offene Fragen zu klären und sicherer mit beruflichen Herausforderungen umzugehen.
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  • Berufliche Reflexion
  • Fallbesprechungen
  • Frankfurt am Main

Was ist Supervision? Einfach erklärt.

Bei einer Supervision sprechen Fachkräfte über Situationen, die sie bei ihrer Arbeit beschäftigen. Das kann ein schwieriger Behandlungsfall sein, ein belastendes Gespräch oder eine Entscheidung, bei der man unsicher ist.

Gemeinsam wird geschaut: Was ist passiert? Warum ist die Situation so schwierig? Welche Möglichkeiten gibt es, damit umzugehen?

Supervision ist keine Kontrolle und keine Psychotherapie für die teilnehmenden Fachkräfte. Sie bietet Gelegenheit, die eigene Arbeit in Ruhe zu besprechen.

Supervision in der psychotherapeutischen Arbeit

Wer therapeutisch oder beratend arbeitet, muss nicht auf jede Frage sofort eine Antwort haben. Gerade schwierige Gespräche oder unklare Behandlungsverläufe können beschäftigen.

Supervision für Psychotherapeuten und andere Fachkräfte schafft Raum, solche Fragen sachlich zu besprechen. Es geht darum, die eigene Arbeit besser zu verstehen und neue Sichtweisen kennenzulernen.

  • Fälle besprechen

    Eine schwierige Situation Schritt für Schritt ansehen.

  • Eigene Rolle verstehen

    Erkennen, wie man selbst auf einen Fall oder ein Gespräch reagiert.

  • Nächste Schritte finden

    Mögliche Vorgehensweisen besprechen und gegeneinander abwägen.

Wann ist Supervision sinnvoll?

Manchmal bleibt eine Situation aus dem Arbeitsalltag im Kopf. Man ist unsicher, wie man reagieren soll, oder möchte eine fachliche Entscheidung noch einmal überdenken. Dann kann Supervision sinnvoll sein.

  • Eine Behandlung verläuft anders als erwartet

  • Ein Gespräch mit Patienten oder Klienten belastet

  • Es gibt Unsicherheit bei einer fachlichen Entscheidung

  • Die eigene Rolle oder Grenzen sind schwer einzuschätzen

Fallsupervision ist eine Form der Supervision

Fallsupervision: Einen konkreten Fall besprechen

Bei einer Fallsupervision geht es um eine bestimmte Situation aus der beruflichen Praxis. Die Fachkraft schildert den Fall ohne Namen oder andere erkennbare persönliche Angaben.

Anschließend wird gemeinsam betrachtet, welche Schwierigkeiten bestehen und welche nächsten Schritte denkbar sind. Die fachliche Entscheidung bleibt bei der behandelnden oder beratenden Person.

Beispielhafter Ablauf

Wie läuft Supervision ab?

  1. 01

    Thema nennen

    Sie schildern kurz, welche berufliche Situation Sie beschäftigt.

  2. 02

    Situation verstehen

    Gemeinsam wird angeschaut, was passiert ist und was schwierig daran war.

  3. 03

    Möglichkeiten besprechen

    Unterschiedliche Blickwinkel und nächste Schritte werden geprüft.

  4. 04

    Erkenntnisse mitnehmen

    Sie entscheiden, was für Ihre weitere Arbeit hilfreich ist.

Feste Formate gibt es noch nicht. Konkrete Formate und Termine werden vor Angebotsbeginn bekannt gegeben.

Für wen ist Supervision gedacht?

Supervision kann für Menschen hilfreich sein, die beruflich andere Menschen begleiten, beraten oder behandeln. Auf dieser Seite steht die Supervision in der Psychotherapie und in angrenzenden psychosozialen Arbeitsfeldern im Mittelpunkt.

Ob Ihr Anliegen zum geplanten Angebot passt, klären Sie am besten direkt mit der Praxis.

Über Kim von Osterhausen

Dipl.-Psych. Kim von Osterhausen ist Psychologische Psychotherapeutin mit langjähriger Erfahrung in der Verhaltenstherapie.

Mehr zur Psychotherapie

Was ist der Unterschied zwischen Supervision und Coaching?

Supervision
Es geht vor allem um die eigene berufliche Arbeit, um schwierige Fälle und um Beziehungen zu Patienten oder Klienten.
Coaching
Hier stehen meist persönliche oder berufliche Ziele, Entscheidungen und Veränderungen im Vordergrund.

Kurz gesagt: Supervision betrachtet, wie die Arbeit läuft. Coaching beschäftigt sich stärker mit dem, was jemand erreichen oder verändern möchte. Beides kann sich überschneiden.

Mehr zum Coaching

Häufige Fragen zur Supervision

Was ist Supervision einfach erklärt?

Supervision ist ein Gespräch über die eigene berufliche Arbeit. Es geht darum, schwierige Situationen besser zu verstehen und mögliche Lösungen zu finden.

Was ist Fallsupervision?

Fallsupervision ist die gemeinsame Besprechung einer konkreten, anonymisierten Situation aus der beruflichen Praxis. Sie hilft, den Fall aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.

Warum ist Supervision in der Psychotherapie sinnvoll?

Behandlungen können Fragen aufwerfen. Supervision bietet Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten die Möglichkeit, schwierige Situationen zu reflektieren und das eigene Vorgehen fachlich zu hinterfragen.

Für wen ist Supervision für Psychotherapeuten und andere Fachkräfte gedacht?

Vor allem für Menschen, die therapeutisch oder beratend mit anderen arbeiten. Ob das konkrete geplante Angebot passt, lässt sich im Kontakt klären.

Ist Supervision eine Psychotherapie?

Nein. Supervision befasst sich mit der beruflichen Arbeit. Eine Psychotherapie behandelt psychische Beschwerden und Erkrankungen.

Wann startet die Supervision bei Kim von Osterhausen in Frankfurt?

Der Beginn ist derzeit voraussichtlich für Februar 2027 geplant. Konkrete Informationen zu Formaten und Terminen folgen.

Sie interessieren sich für Supervision in Frankfurt?

Sie haben Fragen zum geplanten Angebot? Beschreiben Sie kurz, in welchem Bereich Sie arbeiten und worum es Ihnen geht. Bitte senden Sie keine personenbezogenen Patientendaten.

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