Störungsbild

Angststörungen

Angststörungen können den Alltag stark einengen – etwa durch Sorgen, Panikattacken, körperliche Alarmreaktionen oder das Meiden bestimmter Orte und Situationen.
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Häufig entsteht ein Kreislauf aus Angst, Selbstbeobachtung, Sicherheitsverhalten und Vermeidung. Kurzfristig entlastet dies, langfristig wird die Angst dadurch oft stabilisiert.

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In der Therapie geht es darum, diesen Kreislauf zu verstehen und neue Erfahrungen aufzubauen: mit mehr innerer Orientierung, realistischeren Bewertungen und einem schrittweisen Wiederannähern an gemiedene Situationen.